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Wie geht das mit der Beratungshilfe?

Beratungshilfe soll auch Menschen mit geringem Einkommen und Schulden die Inanspruchnahme von Beratung ermöglichen. Mit der staatlichen Beratungshilfe können die Kosten für die Bezahlung eines Anwalts durch den Staat getragen werden. Beratungshilfe wird aber nur gewährt, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

  • Ihr Einkommen muss so niedrig sein, dass Bedürftigkeit besteht.
  • Es darf keine andere zumutbare Möglichkeit bestehen, Beratung zu erhalten.

Bedürftigkeit
Ob Sie bedürftig sind ist eine Rechenfrage. Ihr Einkommen und Ihre Kosten entscheiden darüber. Sie können mit unserem Beratungshilferechner gleich selbst prüfen, ob Sie den ersten Punkt, Bedürftigkeit, erfüllen und grundsätzlich einen Anspruch auf Beratungshilfe haben.

Keine andere zumutbare Möglichkeit
Ob Ihnen eine andere zumutbare Möglichkeit der Beratung und Hilfe zur Verfügung steht, als ein Rechtsanwalt (wie bei insolvenz24), ist nicht so leicht zu beantworten. Es gibt viele Gerichte, die keine andere Möglichkeit annehmen und Beratungshilfe gewähren.

Einige Gerichte sehen öffentliche Schuldnerberatungsstellen als andere zumutbare Möglichkeit an und verweigern mit dieser Begründung Beratungshilfe. Dass Sie bei den meisten öffentlichen Beratungsstellen monatelange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen und in der Regel nicht von einem Rechtsanwalt beraten werden, sondern von nicht juristisch ausgebildeten Mitarbeitern wird dabei ignoriert.

Wenn ein Gericht mit der Begründung, es gäbe eine andere zumutbare Möglichkeit, die Beratungshilfe verweigert, müssen Sie sich entscheiden:

  • Sie gehen zu einer kostenlosen öffentlichen Beratungsstelle und warten dort auf Ihren Termin
  • Sie starten sofort mit insolvenz24 ohne Wartezeit und mit anwaltlicher Beratung und bezahlen die Kosten selbst (das geht auch mit Ratenzahlung).

Wie beantrage ich Beratungshilfe?

Sie müssen einen Beratungshilfeantrag verwenden, den Sie sich als pdf-Dokument herunterladen können. Füllen Sie den Antrag aus und gehen Sie damit zu dem für Sie zuständigen Amtsgericht. Dort können Sie gleich persönlich den Antrag stellen. Vergessen Sie bitte nicht die letzten Gehaltsnachweise oder den Bescheid über den Bezug von Sozialleistungen mitzunehmen. Wenn alles gut klappt, erhalten Sie sofort Ihren Beratungshilfeschein.

Welche Gerichte verweigern grundsätzlich Beratungshilfe?

Diese Gerichte haben in der Vergangenheit die Gewährung von Beratungshilfe verweigert:

  • Amtsgericht Hamburg
  • Amtsgericht Hannover

 


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